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Aktuelles

Alles Klima! – Gemeinsam für die Nachhaltigkeit

LWL-Kliniken Bochum und Herten: Umweltteam beider Kliniken im Interview

Bochum/Herten (lwl). Grünes Krankenhaus? Nachhaltigkeit? – Für die LWL-Kliniken in Herten und in Bochum seit Jahren schon Teil der Klinik-Strategie und der Unternehmensführung. Auf dem Weg in die Klimaneutralität ist inzwischen der gesamte Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). 2030 soll das Ziel erreicht sein – das hatten die Abgeordneten im LWL vergangenes Jahr mit großer Mehrheit beschlossen. LWL-Krankenhausdezernent Prof. Meinolf Noeker betont: „Die beiden LWL-Kliniken Bochum und Herten, die im Regionalen Netz zusammenarbeiten, haben bereits Meilensteine in Sachen Klimaneutralität und Nachhaltigkeit erreicht: unter anderem im Rahmen von baulichen Maßnahmen, bei der Umrüstung des Fuhrparkes und bei der Anschaffung von umweltfreundlichen Produkten.“ Dies sei nur in Zusammenarbeit der verschiedenen Fachabteilungen im Kaufmännischen Dienst möglich gewesen.

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Vor den Solardächern der LWL-Klinik Herten, steht das Umweltteam Herten. (Bildnachweis: LWL)

Mutter-Vater-Kind in der Krise: Marcé-Fachtagung in Bochum

Ärztlicher Direktor Dr. Luc Turmes lädt als Vorsitzender der Marcé-Gesellschaft zur Tagung nach Bochum ein

Die LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist für ihr Behandlungsangebot bei nachgeburtlichen psychischen Erkrankungen von jungen Müttern regional einzigartig. Dr. Luc Turmes, Ärztlicher Direktor, hat hier vor fast 20 Jahren die Mutter-Kind-Einheit eingerichtet und ausgebaut und ist auf dem Gebiet der psychiatrisch-psychotherapeutischen Mutter-Kind-Behandlungen ausgewiesener Experte. Als erster Vorsitzender der Marcé Gesellschaft für Peripartale Psychische Erkrankungen lädt er am kommenden Wochenende (13./14. Mai) zum 10. Symposium der deutschsprachigen Länder nach Bochum ein.

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Dr. Luc Turmes ist Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Herten (Bildquelle: LWL/Wäsche)

Tag der Händehygiene am 5. Mai 2022

Heute ist Welttag der Händehygiene! Ob Corona, MRSA oder Influenza – Wir in der LWL-Klinik Herten möchten daran erinnern, wie entscheidend die Händehygiene ist, um Infektionen und somit auch Ausbreitungen von Pandemien zu vermeiden. Im klinischen wie auch im privaten Alltag. Seid also weiter umsichtig und macht mit!

Hände die desinfiziert werden. Bildquelle: Canva

Hühner und Hasen für die Ukraine – 1403 Euro gehen an Aktion Lichtblicke

Osteraktion von Patientinnen hilft Geflüchteten

Nicht nur das Kriegsgeschehen in den Nachrichten zu verfolgen, sondern aktiv zu werden und zu helfen – das dachten sich Patientinnen der LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin und riefen spontan vor Ostern eine Kreativaktion ins Leben, deren Verkaufserlös den Geflüchteten aus der Ukraine zugute kommen sollte. Ob gestrickt, gehäkelt oder genäht – Hasen, Hennen und Küken gefielen so gut, dass beim Verkauf genau 1403 Euro zusammenkamen. Am Dienstag (3. Mai) überreichte das Spenden-Team den symbolischen Scheck an die „Aktion Lichtblicke. Gemeinsam für den Frieden“, einer Initiative des Lokalfunksenders Radio Vest.

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1403 Euro für Geflüchtete aus der Ukraine: Das Kreativteam mit vier Frauen, Constanze Jonetat und Dr. Luc Turmes (LWL/Dally)

Die Seele im Islam verstehen und bei Krankheit behandeln

Fortbildung für Ärzt:innen und Psycholog:innen

Die LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) lädt am 11. Mai 2022 zur nächsten Fachfortbildung in ihr Schloss ein. Der Kölner Diplom-Psychologe Nicola Sahhar referiert zum Thema: „Hat der Islam eine andere Seele, und braucht es deshalb andere Therapieformen?“

In seinem Vortrag beschreibt der Psychotherapeut Nicola Sahhar zunächst das Menschen- und Seelenbild im Islam, um auf dieser Grundlage ein besseres Verständnis für die kulturell basierten und im Rahmen der Erziehung überlieferten Erfahrungen mit Gefahren sowie für die Identitätsbildung von Muslimen und Musliminnen zu erlangen. Psychotherapeutische Behandlungen erfordern daher eine besondere Sicht- und Herangehensweise.

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Diplom-Psychologe Nicola Sahhar leitet eine Psychotherapie-Praxis in Köln. (Bildquelle: Enric Mammen)

Angehörigenreihe: Start am 26. und 27. April

Angehörige von psychisch erkrankten Menschen treffen sich nach den Osterferien

Unter Einhaltung der Auflagen zum Infektionsschutz lädt die LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zum nächsten Treffen der Angehörigen von psychisch erkrankten Menschen ein. Die beiden Gruppen der Angehörigenreihe zu „Affektive Störungen (Depressionen/Bipolare Erkrankungen)“ und „Psychosen/Schizophrenien“ starten jeweils am 26. April und am 27. April 2022.

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Die Mitarbeiter:innen der Angehörigenreihe vor dem Eingang der LWL-Klinik Herten. Bildquelle: LWL/Wäsche

Osterküken & Co. für die Ukraine

Verkaufsaktion an der Info-Zentrale soll Menschen aus der Ukraine helfen

Das Bedürfnis, der ukrainischen Bevölkerung in diesen Tagen zu helfen, ist groß. Auch in unserer Klinik. Nach der Hilfsaktion „Pakete für die Ukraine“ durch unsere Kolleginnen und Kollegen hat sich nun auch ein Patientinnen-Team rund um Ergotherapeutin Constanze Jonetat etwas ganz Besonderes überlegt. Zwei Wochen vor Ostern soll der Verkauf von über 200 kleinen Hasen, Hennen und Küken die Spendenkasse fluten. „Natürlich absolut vegan – in Form von farbenfroher Osterdeko“, so die Ergotherapeutin augenzwinkernd.

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Steffi S., Susanne W., Beate G., Hilde B. mit Ergotherapeutin Constanze Jonetat (rechts) zeigen die Osterdeko für ihre Hilfsaktion (Bilder: LWL/Dally)

Gesundheitstag 2022 im HBBK: Wachsen in herausfordernden Zeiten

Genesungsbegleiter machen fit

Wie kann ich in herausfordernden Zeiten wachsen? Wie gehe ich mit Corona-Folgen, Einsamkeit und Ängsten um? Wie kann ich gut für mich sorgen? Die beiden Genesungsbegleiter:innen Hildegard Kofoth und Guido Elfers waren in der vergangenen Woche zu Gast auf dem Gesundheitstag des Hans-Böckler-Berufskollegs in Marl, um mit den Schülerinnen und Schülern rund um die Themen Psyche und Resilienz zu arbeiten. Das Feedback der jungen Menschen war durchweg positiv. „Wir haben festgestellt, dass es keinerlei Berührungsprobleme mit psychischen Erkrankungen gibt“, so Hildegard Kofoth. „Nicht nur die körperliche Fitness, auch die seelische Gesundheit wird zusehends wichtig.“

Die beiden Genesungsbegleiter:innen stehen vor der Schule, Hildegard Kofoth links und Guido Elfers rechts. (Bildquelle: LWL/Dally)

Mitarbeitende packen 80 Kisten für Bevölkerung in der Ukraine

Schnelle Hilfe für die Kriegsopfer

Wir sind ohne Worte! 80 Pakete haben Mitarbeitende, deren Angehörige und Freunde, aber auch Patientinnen und Patienten der LWL-Klinik Herten befüllt, geschnürt und in der Technik-Abteilung abgegeben. Für die notleidende Bevölkerung in der Ukraine, wo seit langen drei Wochen Krieg herrscht. Wo Menschen sterben, Familien auseinandergerissen werden, Mütter mit Kindern und alte Menschen auf der Flucht sind.

Die Bilder in den Nachrichten ließen nicht unberührt, und so wurde schnell geholfen. Im LWL-PsychiatrieVerbund hatten sich die Kliniken in diesen Tagen zusammengeschlossen, um in einer gemeinsamen Aktion Hilfsgüter gezielt zu sammeln und an die Gesellschaft Bochum-Donezk e.V. zu übergeben, der Hilfstransporte in die Ukraine organisiert.

Danke für die Solidarität! Und Dank an Simone Pöter-Sanders und Daniela Gromm, Abteilung Technik, die in den letzten Tagen Schwerstarbeit leisten mussten – gemeinsam mit Sarah-Präkelt von der Abteilung Einkauf/Wirtschaft/Organisation, verantwortlich für die Logistik! Auch an Frank Albers und Stephan Rolke, die die Pakete nach Bochum gebracht haben.

Zwei Mitarbeiterinnen der Technik vor Kartonstapel zeigen den Inhalt eines Spendenpakets. Bildquelle: LWL/Cornelius Dally

Frauentag 2022

Danke an die Kolleginnen

Wir sagen Danke! Am Internationalen Frauentag haben sich unsere Gleichstellungsbeauftragte Nina Raffetzeder-Graf (rechts) und Personalrat Andreas Grigoleit auf den Weg durch die LWL-Klinik Herten gemacht und allen Kolleginnen eine rote Rose geschenkt. Gudrun Rump (2. von links) und Marisa Mennoia aus unserem Schreibdienst gehörten zu den ersten. Die beiden sorgen dafür, dass zum Beispiel regelmäßig Stationsdokumentationen oder Entlassbriefe geschrieben werden. Danke für den Einsatz aller Kolleginnen!

Eine Gruppe auf einem Klinikweg, links ein Mann mit vielen roten Rosen, rechts von ihm drei Frauen mit roter Rose und einer Dankeskarte in der Hand

Abgesagt: Vortrag von Prof. Frank Jessen über Alzheimer-Frühdiagnostik

Fortbildung für Ärzt:innen und Psycholog:innen

Die LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) lädt am 9. März 2022 zur nächsten Fortbildungsveranstaltung für Fachleute ein: „Frühdiagnostik der Alzheimer-Krankheit. Möglichkeiten und Konsequenzen.“ Vortragender ist Prof. Dr. Frank Jessen, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln.

Die Alzheimer-Krankheit gilt als die häufigste Form der Demenz und ist unheilbar. Der Frühdiagnostik kommt daher eine entscheidende Bedeutung zu. Denn die Möglichkeiten hierfür haben sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Bereits vor Auftreten von Symptomen wie Gedächtnisverlust oder Orientierungslosigkeit stehen für die Frühdiagnostik etablierte Biomarker zur Verfügung, die in der klinischen Praxis angewendet werden. Neue Biomarker, unter anderem auch im Blut, sind in der Entwicklung.

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Prof. Dr. Frank Jessen, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln,Bild Ralph Wentz/Kölner Verein seelische Gesundh

Freiwillig in der Psychiatrie

Warum sich soziales Engagement lohnt – Junge FSJlerinnen berichten

Als Selin Altunkaya nach dem Abitur entscheidet, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der LWL-Klinik Herten zu leisten, waren Freundeskreis und Familie erst einmal in Sorge. Ist das nicht belastend? Hast du keine Angst? Warum ausgerechnet Psychiatrie? Mit solchen und ähnlichen Fragen sah sie sich auf einmal konfrontiert. Und war verwundert. „Ich habe festgestellt, dass in Sachen Psyche immer noch Klischees vorherrschen und die Menschen Vorbehalte haben“, schildert die junge Frau ihre ersten Eindrücke.

Selin Altunkaya ließ sich nicht beirren und erzählt im Rückblick, dass das FSJ in der LWL-Klinik die beste Entscheidung war. „Ich wollte unbedingt hierhin. Ich wollte wissen, was mich erwartet, wenn ich später mit Menschen zusammenarbeite, die in ihrem Leben psychisch erkranken“, sagt sie überzeugt. „Das Jahr hat mich sehr darin bestärkt, Psychologie zu studieren.“

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Mit Empathie und Freude ins FSJ: Christine Neudeck ist auf der Mutter-Kind-Station im Einsatz.

Bewegungstherapie 2.0: Dynamisch, achtsam und flexibel

Mit Yoga, Qi Gong & Co. Patient:innen und Mitarbeiter:innen positiv stärken

Im vergangenen Sommer erst hatte sich das Team der Bewegungstherapie in einem Rundschreiben den Kolleginnen und Kollegen vorgestellt. Mit Denise Bayer und Marta Wolf als verantwortliche Koordinatorinnen für sämtliche Therapieangebote. Diese sind zwar in erster Linie für Patientinnen und Patienten vorgesehen, doch auch Mitarbeitende der LWL-Klinik Herten sollen künftig von dem Know-how des Teams profitieren. Denn Yoga, aktive Bewegung und Körper-Skills sind schließlich für alle eine Bereicherung!

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Eine sitzende Person, welche sich die Schuhe zubindet, neben der Person ist eine Yogamatte (Bildquelle:Canva)

Rauchfrei nach Hause? – Ticket lösen und starten

Pilotprojekt im Suchtbereich gestartet

Seit vielen Jahren leitet Diplom-Sozialarbeiterin und Suchttherapeutin Petra Akeme zertifizierte ambulante Rauchfrei-Gruppenkurse. Mit Erfolg und sehr guter Resonanz. Doch mit Corona musste eine Alternative zu dem analogen Gruppenangebot überlegt werden. Gesucht, gefunden: das Rauchfrei-Ticket der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)!

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Die Klinik-Mitarbeiterinnen Claudia Beyenbach und Petra Akeme stellen das Rauchfrei-Programm des BZgA vor. (Bildquelle: LWL/Wäsche)

Alles eine Frage der Beziehung

Ambulante Nachsorge: Im Gespräch bleiben …

Wenn man Brigitte Ilhan gelegentlich auf dem Parkplatz am Auto begegnet, dann ist sie oft noch nicht auf dem Nachhauseweg, sondern dann gerade mal wieder im „Außendienst“ unterwegs. Seit zwei Jahren ist sie in der ambulanten Nachsorge tätig und macht regelmäßig Hausbesuche bei ehemaligen stationären Patientinnen und Patienten.  

„Ich hole die Menschen dort ab, wo sie gerade stehen, und helfe ihnen weiterzugehen“, so umschreibt Brigitte Ilhan, Pflegefachkraft auf der Station A5 und in der Ambulanz B, ihre Arbeit. Klingt einfach. Tatsächlich ist sie mit viel Anstrengung verbunden und erfordert besondere Geduld und Beherztheit. Die gelernte Fachpflegekraft und Adherence-Therapeutin setzt dabei auf Beziehungsarbeit. „Zuhören, dranbleiben und Zeit geben“ – darin sieht sie die Kraft, die Menschen zu erreichen und Impulse zu geben.

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Drei Mitarbeiterinnen der ambulanten Nachsorge stehen draußen im Eingangsbereich der Ambulanz.

Deutsche Gesellschaft für Qualität seit 20 Jahren an der Seite der LWL-Klinik Herten

DGQ-Zertifikat steht für Kompetenz im Qualitätsmanagement und Qualität im Krankenhaus

Die LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist seit 20 Jahren Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ). Im Beisein von Heinz Augustin, Kaufmännischer Direktor der LWL-Klinik Herten, Qualitätsmanagerin Anne Sophie Scholz und der DGQ-Geschäftsleitung Stephan Köchling wurde die langjährige Partnerschaft am vergangenen Mittwoch (6.10.) mit einem Zertifikat gewürdigt.

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Stephan Köchling zeigt das DGQ-Zertifikat im Beisein von Heinz Augustin und Anne Sophie Scholz.

Auf dem Weg zur Genesung helfen

Genesungsbegleiterin auf der A1: Elena-Maria Galisteo-Ripoll

„Es ist ein guter Tag, wenn ich abends das Gefühl habe, jemandem geholfen zu haben.“ Es klingt so einfach, wenn Elena-Maria Galisteo Ripoll das sagt. Und doch steckt für die neue Genesungsbegleiterin der LWL-Klinik Herten viel mehr hinter diesen Worten, als nur eine Binsenweisheit. Seit nunmehr sechs Monaten ist sie auf der A1 unterwegs und freut sich über jede gute Erfahrung.

„Jeder Tag ist wie eine Überraschungstüte, denn alle hier sind Menschen mit ‚special effects‘“, berichtet die 41jährige augenzwinkernd. „Jeder hat ein anderes Problem, und oft sind die Menschen ja auch nur kurz hier.“ Alltagstrott gibt es hier nicht. Manche Probleme der Patientinnen und Patienten kann sie nicht lösen, aber dann meistens den richtigen Ansprechpartner besorgen. Oft hilft es auch schon, wenn sie nur zuhört. „Ich war selbst wegen einer Depression in Behandlung und habe gemerkt, dass die Gespräche zwischen uns Betroffenen unglaublich viel geholfen haben.“ Und manchmal geht es auch nur um die ganz kleinen Dinge des Lebens, die glücklich machen können. Wie zum Beispiel eine Cola, die sie dann besorgt. „Als Genesungsbegleiter bist du manchmal auch Vermittler zwischen Behandler und Patient.“ Und oft auch ein guter Vertrauter für den Patienten.

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Elena-Maria Galisteo-Ripoll stellt sich als Genesungsbegleiterin in der LWL-Klinik Herten vor. (Bildquelle: LWL/Dally)