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Das Schloss der LWL-Klinik Herten bei Sonnenschein und mit Kanadagänsen im Vordergrund auf der Wiese. Bildquelle: LWL/Ritzenhoff

LWL-Klinik Herten
Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin

Herzlich willkommen bei der LWL-Klinik Herten

Wir behandeln Menschen mit psychischen (seelischen) Erkrankungen sowie auch Menschen mit einer Kombination aus psychischen (seelischen) und somatischen (körperlichen) Erkrankungen. Dafür setzen wir auf jeden Menschen abgestimmte Therapien ein, die die Krankheiten heilen oder lindern. Unsere Patientinnen und Patienten lernen außerdem bei uns, mit ihren Einschränkungen umzugehen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Wir sind für Sie da.

Plakataktion #wirtungut

Bunt, laut und frech!

Haben Sie uns schon entdeckt? Bis zum 1.9 sind der LWL-PsychiatrieVerbund und wir als Klinikum im Rahmen der Personalmarketingkampagne westfalenweit und über die Westfalen-Grenzen hinaus an verschiedenen Standorten auf Großflächenplakaten zu sehen.

Personalwerbung um einige Werbeflächen erweitert

Auch schon erblickt?

Wir haben unsere Personalwerbung um einige Werbeflächen erweitert!

KU-Award

KU-Award

Mit dem KU-Award werden besonders innovative und erfolgreiche Projekte im Krankenhausmarketing ausgezeichnet. Die Gewinner:innen wurden von einer Jury – bestehend aus Marketingexpert:innen aus den Bereichen Krankenhaus, Verlag und Agentur – ermittelt.

Wir bieten mehr als Jobs

#wirtungut

#wirtungut

Wir bieten mehr als Jobs

Aktuelles & Veranstaltungen

Corona: Aktuelle Klinik-Informationen zu Maßnahmen rund um COVID-19

Sehr geehrte Angehörige, Besucherinnen und Besucher,
liebe Patientinnen und Patienten,

gemäß der aktualisierten Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ist der Zugang zu unserer Klinik folgendermaßen geregelt:

Patient:innen dürfen ohne Testnachweis die Ambulanzen zur Behandlung betreten. Begleitpersonen bzw. Besucher:innen müssen einen tagesaktuellen negativen Testnachweis vorlegen. Verpflichtend für Patient:innen wie Besucher:innen ist zudem das Tragen einer FFP2-Maske.

Die Anzahl von Begleitpersonen ist auf ein erforderliches Maß zu beschränken. Im Rahmen der stationären Aufnahme oder ambulanten Versorgung dürfen Patientinnen und Patienten begleitet werden, wenn sie auf psychische oder physische Hilfe durch eine Begleitperson angewiesen sind oder dies aus rechtlichen Gründen (gesetzliche Betreuung) notwendig ist. Die Begleitperson hat entsprechend der Besucherregelung und unabhängig vom Corona-Impfstatus, einen zertifizierten negativen Covid19-Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) nachzuweisen. Ist im Notfall kein Testnachweis vorhanden, entscheidet das therapeutische Personal über die weitere Vorgehensweise.

Nach wie vor gelten für alle Personen einschl. Besucherinnen und Besucher während des Aufenthaltes in den Ambulanzen, Tageskliniken und Stationen FFP2-Maskenpflicht (keine einfache OP-Maske) und die Abstandsregelungen.

Wir haben unsere Patientinnen und Patienten über die derzeitigen Besuchs- und Ausgangsregeln informiert. Wir bitten darum, dass Besuche mit der Stationsleitung abgesprochen und telefonisch angemeldet werden, um eine Besuchszeit zu vereinbaren. Die Besucherregelungen der stationären Patienten stehen an den Eingangstüren.

Auch hier möchten wir daran erinnern, dass das Betreten unserer Stationen nur dann möglich ist, wenn Besucherinnen und Besucher eine FFP2-Schutzmaske tragen.

Wir bitten um Kenntnisnahme und Verständnis.

Weitere Informationen zum Corona-Virus finden Sie hier:


Unsere Gastronomie „Schlosspark-Oase“ bleibt für die Öffentlichkeit sowie für unsere Patient:innen und Besucher:innen vorübergehend geschlossen.

10 Schritte für psychische Gesundheit in außerordentlicher Lage

Steh zu dir

Schreibe deine Gedanken auf:
Was ist momentan gut für mich? Was nicht? Was kann ich selbst anpassen?

Verzeih dir und deinem Gegenüber, wenn du häufiger gereizt reagierst.

Tröste dich und deine Nächsten, wenn nicht alles wie gewohnt rund läuft.

Mache eine Liste mit all deinen Ideen und Plänen, was du nach der außerordentlichen Coronavirus-Lage tun willst.

Sei kreativ

Mach ein digitales Album mit deinen letzten Ferienfotos.

Koche etwas Besonderes, kreiere deinen eigenen Risotto oder deine spezielle Pastasauce.

Stricke einen Schal mit Wollresten. Häkle einzelne Teile einer gemeinsamen Decke für die Großeltern.

Erstelle ein Naturbild im Wald.

Sammle positive Geschichten aus der Corona-Zeit.

Entdecke Neues

Backe Muffins mit unterschiedlichen Zutaten.

Gestalte deine eigene Website.

Lerne online Italienisch, Schwedisch oder Vogelstimmen zu erkennen.

Gehe auf eine virtuelle Museumstour oder ein Online-Konzert.

Beteilige dich

Hilf einer älteren Person in der Nachbarschaft, falls du selber nicht zur Risikogruppe gehörst.

Schicke regelmäßig eine SMS an deine Eltern / Geschwister und frage, wie es ihnen geht.

Lies den Enkelkindern via Facetime eine Geschichte vor.

Spiele ein Brett- oder Kartenspiel mit deiner Familie.

Bleib aktiv

Tanze zu deiner Lieblingsmusik im Wohnzimmer, bis du außer Atem bist.

Übe dich im Seilspringen und mache Liegestützen im Gang, bis du schwitzst.

Mache einen Super-Frühlingsputz: Wasche die Vorhänge, putze die Schubladen aus, miste die Küche aus.

Mache Gartenarbeit oder pflanze Blumen.

Mache Yoga-Übungen auf dem Balkon.

Geh spazieren.

Strukturiere dich

Mache dir einen Plan für jeden Tag.

Halte einen Tagesrhythmus ein: Stehe morgens auf, kleide dich an, als würdest du vor die Türe gehen, koche und iss regelmäßig.

Sorge für genügend, aber nicht zu viel Schlaf.

Setze dir Tagesziele, die du einhalten kannst.

Entspanne dich bewusst

Lausche am Morgen bewusst dem Gesang der Vögel.

Versetze dich in deiner Vorstellung an deinen Lieblingsort.

Nutze Entspannungsübungen.

Höre Musik und schließe die Augen.

Schau dir einen lustigen Film an.

Mache eine Medienpause und höre nur einmal pro Tag Nachrichten.

Halte Kontakt mit Freundinnen und Freunden

Bilde mit der Familie, Nachbar:innen, Arbeitskolleg:innen oder Freund:innen eine Telefonkette.

Verabrede dich mit der Nachbarin oder dem Nachbarn auf dem Balkon oder am Fenster zum Plaudern.

Bleibe im Kontakt mit deinen Freundinnen und Freunden, über Gruppenchats und Videos.

Schreibe eine Postkarte an Bekannte.

Sprich darüber

Telefoniere regelmäßig mit einer Freundin oder einem Freund und rede darüber, was dich bewegt.

Hole dir Hilfe

Telefoniere mit deiner Nachbarin oder deinem jungen Nachbarn und bitte um einen Botengang.

Nimm Unterstützung an. Du hilfst damit anderen, sich nützlich zu fühlen.

Informiere dich bei offiziellen Stellen (BMG, RKI), Tageszeitungen, staatlichen Medien.

Rufe in einer akuten seelischen Krise die Notfallambulanz der LWL-Klinik Herten an:
Telefon 02366 802-8700 

Chronopathologie der Überforderung: Depression als Desynchronisierung

Menschen mit Depressionen erleben eine oft unerträgliche Verlangsamung der subjektiven Zeit bis hin zum Gefühl, die Zeit stehe still. Unabhängig von den sozialen Prozessen um die betroffene Person herum. Die Depression sorgt demnach dafür, dass Erkrankte von der gemeinsamen sozialen Zeit entkoppelt sind. In der Fachwelt wird dieser Vorgang als Desynchronisierung bezeichnet. Der letzte Fachvortrag in der diesjährigen Fortbildungsreihe der LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am 19. Oktober 2022 befasst sich mit der „Chronopathologie der Überforderung: Depression als Desynchronisierung“. Referent ist Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs, Karl-Jaspers-Professor für Philosophie und Psychiatrie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg.

Wenn Depressionen Menschen aus ihrem Lebensrhythmus bringen und sie entkoppeln, dann sieht Fuchs in den Depressionen Indikatoren für Beschleunigungs- und Überforderungstendenzen der Gesellschaft. Der Vortrag untersucht die Chronopathologie der Überforderung aus phänomenologischer Sicht ebenso wie unter sozialphilosophischen Aspekten.

Die Fortbildung ist eine Fachveranstaltung ausschließlich für Medizinerinnen, Mediziner, Psychologinnen und Psychologen sowie andere Fachleute. Sie startet um 17.15 Uhr im Schloss Herten, Im Schloßpark 20. Aufgrund der geringen Platzkapazität ist eine telefonische Voranmeldung dringend erforderlich. Anmeldungen nimmt Ursel Böhm von der LWL-Klinik Herten entgegen, Tel. 02366 802-5102.

Literatur

Fuchs, T., Iwer, L., Micali, S. (Hrsg.) (2018): Das überforderte Subjekt. Zeitdiagnosen einer beschleunigten Gesellschaft. Suhrkamp, Frankfurt/M.

Wie subjektives Erleben von seelischem Leid die Kommunikation beeinflusst

Wie erleben und erfahren Menschen in der Psychiatrie seelisches Leid – ob als Erkrankte oder Angehörige, als Behandelnde oder Forschende? Mit den jeweiligen Seiten und Ansichten vor allem in der Kommunikation über das subjektive Erleben befasst sich seit vielen Jahren Dr. Andreas Manteufel, psychologischer Psychotherapeut in der LVR-Klinik Bonn. Am 7. September 2022 lädt die LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zum nächsten Fachvortrag ein: „Der Doktor sagt, ich habe eine Psychose – Die subjektive Seite der Psychiatrie“.

Manteufel sieht gerade in der Kommunikation über das Subjektive für alle Seiten eine besondere Herausforderung. Sie schaffe kreative Sprachspiele und logische Stilblüten, für deren Verständnis eine gewisse "Freude an der Paradoxie" einfach notwendig sei. So lautet der Titel eines Buches von ihm „Nerven bewahren“, was mit einer gewissen Distanz und mit Humor zu schaffen sei. Hin zu einer positiven und lösungsorientierten Grundhaltung.

Die Fortbildung ist eine Fachveranstaltung ausschließlich für Medizinerinnen, Mediziner, Psychologinnen und Psychologen sowie andere Fachleute. Sie startet um 17.15 Uhr im Schloss Herten, Im Schloßpark 20. Aufgrund der geringen Platzkapazität ist eine telefonische Voranmeldung dringend erforderlich. Anmeldungen nimmt Ursel Böhm von der LWL-Klinik Herten entgegen, Tel. 02366 802-5102.

Zeit und Lebensvollzug

Die LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) lädt zur nächsten Fortbildung für Fachleute im psychiatrischen Gesundheits- und Versorgungsbereich am 17. August 2022 ein. Prof. Dr. Holmer Steinfath, Lehrstuhl für Philosophie an der Universität Göttingen, referiert zu „Zeit und Lebensvollzug“ im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen.

In seinem Vortrag orientiert sich Steinfath unter anderem an der Frage des Berliner Philosophen Michael Theunissen: „Können wir in der Zeit glücklich sein?“ Dieser vertrat die These, dass Glück nur im stets gefährdeten Widerstand gegen die Herrschaft der Zeit möglich sei. Zur Bestätigung seiner These stützte sich Theunissen auf psychopathologische Befunde vor allem zur Depression.

Steinfath selbst erinnert an Theunissens Zeitreflexionen und an seine Deutung psychischen Leidens als einem Leiden insbesondere am Vergehen der Zeit. Dem pauschalen Ansatz von der „Herrschaft der Zeit“ setzt Steinfath in seinen Ausführungen jedoch entgegen, dass es wichtig sei, verschiedene Formen zeitbezogener Schwierigkeiten zu unterscheiden. Auf dieser Grundlage solle dann erneut nach den Bedingungen eines gelingenden Lebens in der Zeit gefragt werden. Damit lasse sich der Idee eines „Widerstands gegen die Herrschaft der Zeit“ im positiven Sinn „das Ideal eines Einklangs mit der Zeit“ dagegenhalten.

Die Fortbildung ist eine Fachveranstaltung ausschließlich für Medizinerinnen, Mediziner, Psychologinnen und Psychologen sowie andere Fachleute. Sie startet um 17.15 Uhr im Schloss Herten, Im Schloßpark 20. Aufgrund der geringen Platzkapazität ist eine telefonische Voranmeldung dringend erforderlich. Anmeldungen nimmt Ursel Böhm von der LWL-Klinik Herten entgegen, Tel. 02366 802-5102.

Selbstbestimmtes Sterben oder abschiedliche Begleitung?

Zum Fachvortrag „Selbstbestimmtes Sterben oder abschiedliche Begleitung? Psychotherapie bei Wunsch nach assistiertem Suizid“ lädt die LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am 6. April 2022 ein. Vortragender ist der Mediziner Prof. Dr. Reinhard Lindner. Er leitet im Institut für Sozialwesen der Universität Kassel den Lehrstuhl für Soziale Therapie.

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Februar 2020 ist die gesellschaftliche Debatte über die Assistenz beim Suizid erneut entfacht. Die empirischen und die klinischen Perspektiven sind dabei oftmals den ethischen und standespolitischen Fragen untergeordnet. Prof. Lindner fordert jedoch dazu auf, die Betroffenen mehr in den Blick zu nehmen: „Es ist von großer Bedeutung zu verstehen, welche Personen in welchen Lebenssituationen den Gedanken an den assistierten Suizid an Professionelle heran tragen. Und wie dieses Beziehungsangebot verstanden werden kann.“ So sei es aus seiner Sicht möglich, Antworten zu suchen, die Menschen in ihren existentiellen Krisen unterstützen, in denen der „schnelle Tod“, in der Palliativmedizin auch „hastened death“ genannt, als Option auftaucht. Hilfe könne nur bedeuten, auf Augenhöhe Menschen zu unterstützen, persönliche Entscheidungsfreiheit wirklich zu gewinnen und sowohl Verbundenheit als auch Abschied-Nehmen erleben zu können.

Prof. Lindner ist Psychiater, Neurologe und Psychotherapeut und hat viele Jahre als Alterspsychosomatiker klinisch-psychotherapeutisch und wissenschaftlich mit suizidgefährdeten Patientinnen und Patienten an der Medizinisch-Geriatrischen Klinik Albertinen-Haus in Hamburg zusammengearbeitet. Er ist weiterhin Leiter des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland.

Die Fortbildung ist eine Fachveranstaltung ausschließlich für Medizinerinnen, Mediziner, Psychologinnen und Psychologen sowie andere Fachleute. Sie startet um 17.15 Uhr im Schloss Herten, Im Schloßpark 20. Aufgrund der geringen Platzkapazität ist eine telefonische Voranmeldung dringend erforderlich. Anmeldungen nimmt Ursel Böhm von der LWL-Klinik Herten entgegen, Tel. 02366 802-5102.

Podcasts

Hörbar gut! – Wir sind nicht nur auf den sozialen Kanälen, im Internet oder in diversen Zeitungen und Magazinen unterwegs, sondern Sie erfahren von uns auch aus dem Hörfunk. Wenn möglich, laden wir unsere Beiträge auf unserer Homepage ab. Also, hören Sie gerne rein!

Podcasts der LWL-Klinik Herten

Diplom-Sozialarbeiterin Andrea Arlt-Ingenhaag mit einem Buch in der Hand vor dem Bücherregal

Bücher für die Kinderseele

Andrea Arlt-Ingenhaag verleiht Literatur für Kinder psychisch kranker Eltern

zum Beitrag "Bücher für die Kinderseele"

Petra Akeme ist Sozialarbeiterin in der LWL-Klinik Herten und leitet als Nikotintherapeutin den Rauchfrei-Kurs.

Rauchfrei-Kurs ab 24. Januar

Mit dem Rauchen aufhören und rauchfrei leben

zum Beitrag "Rauchfrei-Kurs ab 24. Januar"

Britta Nagel auf der Wiese vor der Tagesklinik Remise mit abstrakter Kunst und Kunst von Patient:innen

Ergotherapie als Türöffner

Britta Nagel übernimmt Leitung der Ergotherapie

zum Beitrag "Ergotherapie als Türöffner"

Neuer Kaufmännischer Direktor Thomas Job vor der Pforte der LWL-Klinik Herten

Thomas Job ist neuer Direktor

Thomas Job ist neuer Kaufmännischer Direktor im regionalen LWL-Kliniknetz

zum Beitrag "Thomas Job ist neuer Direktor"

Pfarrer Andreas Brenneke ist neuer Seelsorger der LWL-Klinik Herten mit einem offenen Ohr für Patient:innen wie Mitarbeitende.

Klinikseelsorger für alle

Pfarrer Andreas Brenneke ist neuer Seelsorger der LWL-Klinik Herten

zum Beitrag "Klinikseelsorger für alle"

Heinz Augustin im Gespräch zum Abschied als Kaufmännischer Direktor des LWL-Regionalnetzes Bochum/Herten/Herne

Abschied nach 43 Jahren

Heinz Augustin verabschiedet sich vom LWL

Zum Beitrag "Abschied nach 43 Jahren"