Star Trek und Emotionen – Was Psychiatrie von Captain Kirk & Co. lernen kann

LWL-Fortbildung für Ärzte und Psychologen

Wie sich der Umgang mit psychischen Erkrankungen in den vergangenen 50 Jahren verändert hat, und welche Rolle die weltweit beliebte Science Fiction-Serie „Star Trek“ dabei spielt, macht der nächste Fortbildungsvortrag der LWL-Klinik Herten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) deutlich:

„Der Wandel in der Stigmatisierung psychischer
Störungen am Beispiel von Star Trek“
mit Dr. Mona Abdel-Hamid,
LVR-Klinikum Essen, Universitätsmedizin Göttingen,
am Mittwoch, 18.9.2019,
von 17:15 Uhr bis 19:00 Uhr,
im Schloss Herten,
Im Schloßpark 20, 45699 Herten.

Dr. Mona Abdel-Hamid ist als Psychologische Psychotherapeutin an den Universitätskliniken Duisburg-Essen und Göttingen tätig. Ein wissenschaftlicher Schwerpunkt der Therapeutin liegt in der medialen Darstellung psychischer Erkrankungen und deren Behandlung. In ihren Arbeiten rund um die zwischen 1966 und 1999 gedrehten Star Trek-Folgen geht sie der veränderten Darstellung der Arztfiguren sowie dem veränderten Fokus von der Behandlung der Somatik hin zur Psyche auf den Grund.

Die Fortbildung ist eine Fachveranstaltung ausschließlich für Mediziner, Psychologen und andere Fachleute. Aufgrund der geringen Platzkapazität ist eine telefonische Voranmeldung dringend erforderlich. Anmeldungen nimmt Ursel Böhm von der LWL-Klinik Herten entgegen, Tel. 02366 802-5102.